Pheromone um was es geht woher sie kommen

Pheromone das große Thema:

pheromoneduft
Wir widmen uns der Frage, ob Menschen nicht naturgemäß Pheromone ausscheiden, und die Antwort ist ganz klar: Das tun sie. Es ist nur klar, dass dem lieben langen evolutionären Weg nach, der durch mehr als zehntausend Generationen ging, klarerweise nicht mehr so viele Pheromone wie in der Vorzeit beim Menschen beziehungsweise in der menschlichen Achselhöhle anzutreffen sind. Die Pheromone blieben sozusagen in der Höhle, wie man so schön sagen würde. Pheromone werden heute nur dann ausgeschieden, wenn man schwitzt. Schweißgeruch, und das weiß man, entsteht aber nur durch Bakterien, die sich auf der Haut vermehren, und diesen kann man eigentlich abwaschen. Nur ist das Problem dabei, dass man auch den Schweiß, auch die Pheromone abwäscht und diesen keinen Raum mehr lässt. Wer Deo verwendet, der wird das Problem auch kennen. Pheromone werden nämlich durch Deodorants verdeckt und keinesfalls wird ihnen mehr Raum gelassen, einen Eindruck auf das andere Geschlecht zu erzielen, sehr schade eigentlich. Aber solange die Menschheit keinen anderen Weg gefunden hat, ihren Körperschweiß durch Duftstoffe zu verdecken, wird sich daran auch nichts ändern. Natürliche Pheromone werden mal mehr, mal weniger von Menschen produziert, was der Grund für ein sehr weit verbreitetes Phänomen sein kann. Nämlich gibt es das Phänomen, dass äußerlich eher unattraktive Menschen sehr attraktiv auf Mitmenschen wirken, weil sie mehr Pheromone produzieren als andere Menschen. Andere Menschen mit weniger Pheromon-Produktion sind vielleicht dann von Natur aus attraktiver. Wer weiß, wieder so ein Geniestreich der Natur, den man kaum durchschauen kann, oder? Der Körper scheidet nur kleine Mengen an gewissen Pheromonen auf einmal aus, das ist einfach so und kann auch nicht gestoppt werden. Quasi die geruchlose Delikatesse, wie man sagen könnte. Es ist einfach so, und es wird noch Jahrtausende, nein, solange es die Menschheit gibt, so bleiben. Einfach und dann wieder kompliziert, das kann sich doch nur Mutter Natur ausgedacht haben! Lockstoffe hier, Botenstoffe da. Und so nimmt eigentlich alles seinen Lauf. Auch die Begattungsformen haben sich doch im Laufe der Evolution gewandelt. Man ist vielleicht nicht mehr Sklave der Lust, aber Sklave der Pheromone auf jeden Fall. Wie erwähnt, bestimmen diese, was abläuft, und nicht der Mensch selber.

So ist es einmal und fertig. Pheromone sind eigentlich eine viel größere Venusfalle, als es mit Äußerlichkeiten je bewerkstelligt werden kann. Wir finden Pheromone einfach „lecker“, obwohl wir sie weder riechen noch schmecken können, selbst wenn wir einen geliebten Menschen „ablecken“ geht das einfach nicht. Aber, immerhin, wir spüren sie, die Pheromone, und das sehr deutlich. Pheromone gehören zu unserem Liebesleben wie eigentlich, das sprichwörtliche Salz in der Suppe, die wir normalerweise gerne auslöffeln. Passen die Pheromone unserer Partner zusammen, sind wir auch einfach glücklich und gelöst, weil das dann eher erfolgsversprechend ist, als wenn man „nur“ jemanden datet, dessen Pheromone mit unseren so gar nicht zusammen passen wollen.